Klinik Rendsburg Presse-Informationen Presse-Informationen Sun, 16 Dec 2018 03:06:06 +0100 Zend_Feed_Writer 1.12.1 (http://framework.zend.com) https://rendsburg.imland.de/presse_informationen Neue Geschäftsführerin verstärkt Management der imland Kliniken Thu, 25 Oct 2018 00:00:00 +0200 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3779 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3779 Mit Nachdruck wirkt der Kreis Rendsburg-Eckernförde auf eine stabile Neuausrichtung der beiden imland Kliniken hin. Hierzu hat der Kreistag in der Gesellschafterversammlung am 25.10.2018 beschlossen, Dr. med. Anke Lasserre als zweite Geschäftsführerin zu bestellen.

„Mit Frau Dr. Lasserre verstärken wir die Geschäftsführung der imland Kliniken um eine sehr erfahrene und fachlich versierte Führungskraft“ betont der Aufsichtsratsvorsitzende, Dr. Rolf-Oliver Schwemer. Zusammen mit der kaufmännischen Geschäftsführung stelle sich jetzt die Aufgabe, den 2015 eingeschlagenen Restrukturierungskurs mit Nachdruck zum  wirtschaftlichen Erfolg zu führen.

„Wir freuen uns, mit Frau Dr. Lasserre eine erfolgreiche Geschäftsführerin gewonnen zu haben, die als ausgebildete Fachärztin für eine moderne und qualitativ hochwertige Medizin steht“ ergänzt die Kreispräsidentin und Vorsitzende der Gesellschafterversammlung, Dr. Juliane Rumpf.

Aus der Zusammenarbeit im 6-K-Klinik-Verbund kennen sich beide Geschäftsführungsmitglieder bereits seit längerem. „Für mich war Anke Lasserre in den zurückliegenden Jahren immer eine geschätzte Kollegin, mit der ich gern zusammen gearbeitet habe“ stellt Dr. Hans-Markus Johannsen fest. Durch die Erweiterung der Geschäftsführung um ärztlich-medizinischen Sachverstand werden die anstehenden Restrukturierungs- und Baumaßnahmen deutlich schneller umgesetzt werden können, so Johannsen weiter.

Für Lasserre, die das Westküstenklinikum in den letzten vier Jahren mit guten wirtschaftlichen Ergebnissen geführt hat, ist die Fortsetzung ihrer Tätigkeit in Rendsburg eine spannende Herausforderung. „Als Medizinische Geschäftsführerin kann ich meine Ausbildung als Ärztin in vollem Umfang zum Tragen bringen und mich auf die Neuausrichtung des Krankenhausbetriebs konzentrieren “ freut sich die neue Medizinische Geschäftsführerin. „Wenn Ärzte und Kaufleute eng und vertrauensvoll zusammenarbeiten, ist dies für Patienten und Mitarbeitende und damit für den Erfolg der Klinik das Beste“ gibt sich Lasserre zuversichtlich.

]]>
Beratungsangebot für Familien mit Kindern und Jugendlichen in denen ein Elternteil lebensbedrohlich erkrankt ist Mon, 01 Oct 2018 00:00:00 +0200 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3777 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3777 Wenn ein Elternteil schwer erkrankt ist, wird der Alltag erheblich von der Krankheit bestimmt. Normalität und unbeschwertes Miteinander sind kaum mehr aufrecht zu erhalten. Diese Belastungssituation betrifft alle Familienmitglieder. Was bedeutet diese Situation für Kinder und Jugendliche, wie können wir diese gut begleiten und durch den schweren Alltag bringen? Wie kläre ich mein Kind über die Erkrankung und den eventuellen Ausgang auf, welche Trauerreaktionen können auftreten? All diese Fragen können wir mit betroffenen Familien klären, können sie in dieser Zeit beraten, zu Hause begleiten und entlasten. Angesprochen sind nicht nur Familien in einer palliativen Situation, sondern schon weit davor, ab Diagnosestellung!

Information

Tanja Petersen –onkologische Fachpflegekraft
Telefon:04331-200-9712
tanja.petersen@imland.de

 

Tanja Engel  -ambulanter Kinder- und Jugendhospizdienst
Telefon: 04331/ 5914977
engel@pln-netz.de

]]>
Spendenübergabe imland Lauf an die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft Tue, 18 Sep 2018 00:00:00 +0200 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3776 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3776 Insgesamt 7.500 € wurden heute von Prof. Ulrich Pulkowski, Chefarzt der Neurologie mit Stroke Unit und Initiator des imland Laufes an Andreas Heitmann, Geschäftsführer der Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft, übergeben.

Ebenfalls anwesend war Michael Hennigs, Marketingleiter ACO, als langjähriger Partner und Sponsor des traditionellen Benefizlaufes von Rendsburg nach Büdelsdorf.

]]>
Kreis stärkt die imland Kliniken und macht sie fit für die Zukunft Mon, 17 Sep 2018 00:00:00 +0200 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3775 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3775 Nach 26 Jahren wird der Kreis Rendsburg-Eckernförde die Geschäftsführung der imland Kliniken wieder selbst besetzen und kurzfristig um ein zweites Mitglied erweitern. Der Ende 2019 auslaufende Managementvertrag mit der Sana Kliniken AG soll nicht verlängert, sondern möglichst einvernehmlich zum nächstmöglichen Zeitpunkt beendet werden. Dies hat der Kreistag in der Gesellschafterversammlung am 17.9.2018 beschlossen. Zugleich haben die Kreistagsabgeordneten vereinbart, das Stammkapital der imland gGmbH um fünf Mio. Euro zu erhöhen, um die Gesellschaft für die anstehenden Modernisierungs-und Umstrukturierungsmaßnahmen zu stärken. Dazu gehören umfangreiche Baumaßnahmen, die sich bereits in der Ausschreibungsphase befinden. Hinzu kommen weitere Maßnahmen wie zum Beispiel ein verstärkter Einsatz von Informationstechnologie, um die Ablauforganisation zu verbessern und effizienter zu gestalten.

„Nur mit einer umfassenden und schnellen Anpassung der Strukturen werden die Kliniken die rechtlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen künftig meistern“, erläutert der Geschäftsführer der imland gGmbH Hans-Markus Johannsen. Die 2015 eingeleiteten Restrukturierungsmaßnahmen haben erst zum Teil zu den erforderlichen wirtschaftlichen Ergebnissen geführt. Im letzten Jahr wurde ein Verlust von 2,7 Mio. € erwirtschaftet. Zudem steigen die gesetzlichen Anforderungen an den Betrieb von Krankenhäusern ständig an wie zuletzt die Vorgabe für Mindestbesetzungen in der Pflege.

 „Mit der Einlage von fünf Millionen Euro investieren wir in eine moderne und zukunftsfähige Gesundheitsversorgung für unsere Bürgerinnen und Bürger“, freut sich die Kreispräsidentin und Vorsitzende der Gesellschafterversammlung der imland gGmbH,  Juliane Rumpf. Zugleich sei dies ein klares Signal, dass sich der Kreis zu seiner Verantwortung für die Krankenhäuser im Kreis bekennt. Wesentlich sei, dass die so gestärkte imland gGmbH mit dieser Neuausrichtung schnell und nachhaltig fit für die Zukunft gemacht werde.

]]>
Aktuelle Studie bestätigt die Philosophie des Gelenkzentrums Eckernförde Mon, 16 Jul 2018 13:35:52 +0200 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3706 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3706 Es wurden für Deutschland sowohl große regionale Unterschiede in der Häufigkeit der Durchführung dieser Operation festgestellt, wie auch ein deutlicher Anstieg dieser Operation bei Patienten unter 60 Jahren. Erklärt werden diese Veränderungen zum einen dadurch, dass im deutschen Gesundheitssystem teilweise falsche finanzielle Anreize für operative Behandlungen gesetzt werden und konservative Behandlungen von Verschleißerkrankungen des Bewegungsapparates im ambulanten Bereich kaum noch vergütet werden. „Dies ist eine Entwicklung, die auch wir im Gelenkzentrum Eckernförde in den letzten Jahren beobachten konnten“, so Chefarzt Dr. Steffen Oehme. „Wir haben uns die umfassende Beratung unserer Patienten als zentralen Punkt in unser Leitbild geschrieben. Dabei erleben wir immer häufiger, dass wir Patienten bei Arthrose zu konservativen Therapiemaßnahmen raten, dann aber von den behandelnden niedergelassenen Kollegen die Rückmeldung kommt, dass solche Behandlungen auf Grund begrenzter Budgets nur sehr eingeschränkt noch möglich sind“, so Oehme weiter. Dabei ist es gerade für noch jüngere Patienten von großer Bedeutung, zumindest den Versuch zu unternehmen, durch nicht operative Behandlungen einen Gelenkersatz noch hinauszuzögern. Eine weitere Schlussfolgerung der aktuellen Bertelsmann Studie betrifft die qualitativen und quantitativen Anforderungen, die an Kliniken gestellt werden, die heute Kniegelenkersatz durchführen. Die Kliniken sollten auf solche Operationen spezialisiert sein und dies auch durch entsprechende Zertifikate wie z.B. das EndoCert Siegel der Fachgesellschaft nachweisen. Weiterhin sollten die Mindestmengen für solche Operationen von bisher 50 Operationen pro Jahr und Klinik deutlich erhöht werden. Das Gelenkzentrum Eckernförde ist eines von nur drei Endoprothetikzentren der Maximalversorgung in Schleswig Holstein und erfüllt damit den höchsten Standard von EndoCert. Mit jährlich über 1200 Endoprothesenoperationen liegen die Fallzahlen um ein mehrfaches über den Mindestmengen. „Wir sehen uns durch die aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung in der Philosophie der Abteilung mehr als bestätigt“, erklärt Dr. Oehme weiter. „Unsere Patienten erhalten zunächst eine ausführliche Beratung, gerade auch über Alternativen zu einer Endoprothesenoperation und nur ein kleiner Teil der Patienten bekommt bei der ersten Vorstellung gleich einen Operationstermin. Sollte im weiteren Verlauf doch noch eine Operation erforderlich werden, so können wir hier in Eckernförde den höchsten von den Fachgesellschaften geforderten Standard und überdurchschnittlich erfahrene Operateure anbieten“, so Oehme abschließend.

]]>
Erneute Auszeichnung für das Prostatakrebszentrum Mon, 16 Jul 2018 00:00:00 +0200 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3774 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3774 Damit bescheinigt die Zertifizierungsstelle der Deutschen Krebsgesellschaft e.V. OnkoZert, dass das Prostatakrebszentrum die festgelegten ‘Fachlichen Anforderungen an Prostatakrebszentren‘ definierten Qualitätskriterien erfüllt. Massgeblich war die Steigerung der OP-Zahl der Radikalen Prostata-Operationen um 60 % von 2016 auf 2017, die dazu geführt hat, dass das Zertifikat wieder bis 2020 ausgesprochen worden ist. Die Erstzertifizierung erfolgte als erstes Prostatakrebszentrum in Schleswig-Holstein bereits 25.01.2011. „Mit diesem Zertifikat weisen wir nach, dass wir die hohen Standards der Fachgesellschaft erfüllen. Somit ist die Re-Zertifizierung für uns eine schöne Bestätigung unserer täglichen Arbeit“, freut sich PD Dr. med. Andreas Bannowsky, Chefarzt Urologie an der imland Klinik Rendsburg.


https://www.krebsgesellschaft.de/
http://www.prostatakrebszentrum-imland.de/

]]>
imland schneidet bei FAZ-Studie gut ab Tue, 10 Jul 2018 00:00:00 +0200 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3773 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3773 Wie die FAZ am 28.06. diesen Jahres veröffentlichte, wurden in einer deutschlandweiten Studie 1909 Krankenhäuser getestet. 417 Häuser dürfen sich nun über die Auszeichnung freuen, zu den besten in Deutschland zu gehören. Bundesweit liegt Rendsburg auf Platz 412 und Eckernförde auf Platz 142. Ein tolles Ergebnis, mit dem die imland Klinik ihren Willen beweist, dem Leitgedanken „Wir sorgen für Gesundheit und Wohlbefinden in der Region“ treu zu bleiben. Um die Rangfolge zu bestimmen, wurden Patientenmeinungen aus drei großen Bewertungsportalen ausgewertet und Qualitätsberichte in Augenschein genommen. Die imland Kliniken gehören zu den 10 besten Kliniken in Schleswig-Holstein.


Über diese Platzierung können sich alle imländer freuen, die mit Ihrem Einsatz täglich für „gesunde Nähe“ sorgen.

 

Quelle:
Artikel in der FAZ am 28.06.2018

]]>
Aktuelle Studie bestätigt die Philosophie des Gelenkzentrums Eckernförde Mon, 02 Jul 2018 00:00:00 +0200 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3772 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3772 Erklärt werden diese Veränderungen zum einen dadurch, dass im deutschen Gesundheitssystem teilweise falsche finanzielle Anreize für operative Behandlungen gesetzt werden und konservative Behandlungen von Verschleißerkrankungen des Bewegungsapparates im ambulanten Bereich kaum noch vergütet werden. „Dies ist eine Entwicklung, die auch wir im Gelenkzentrum Eckernförde in den letzten Jahren beobachten konnten“, so Chefarzt Dr. Steffen Oehme. „Wir haben uns die umfassende Beratung unserer Patienten als zentralen Punkt in unser Leitbild geschrieben. Dabei erleben wir immer häufiger, dass wir Patienten bei Arthrose zu konservativen Therapiemaßnahmen raten, dann aber von den behandelnden niedergelassenen Kollegen die Rückmeldung kommt, dass solche Behandlungen auf Grund begrenzter Budgets nur sehr eingeschränkt noch möglich sind“, so Oehme weiter. Dabei ist es gerade für noch jüngere Patienten von großer Bedeutung, zumindest den Versuch zu unternehmen, durch nicht operative Behandlungen einen Gelenkersatz noch hinauszuzögern.

Eine weitere Schlussfolgerung der aktuellen Bertelsmann Studie betrifft die qualitativen und quantitativen Anforderungen, die an Kliniken gestellt werden, die heute Kniegelenkersatz durchführen. Die Kliniken sollten auf solche Operationen spezialisiert sein und dies auch durch entsprechende Zertifikate wie z.B. das EndoCert Siegel der Fachgesellschaft nachweisen. Weiterhin sollten die Mindestmengen für solche Operationen von bisher 50 Operationen pro Jahr und Klinik deutlich erhöht werden.

Das Gelenkzentrum Eckernförde ist eines von nur drei Endoprothetikzentren der Maximalversorgung in Schleswig Holstein und erfüllt damit den höchsten Standard von EndoCert. Mit jährlich über 1200 Endoprothesenoperationen liegen die Fallzahlen um ein mehrfaches über den Mindestmengen.

„Wir sehen uns durch die aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung in der Philosophie der Abteilung mehr als bestätigt“, erklärt Dr. Oehme weiter. „Unsere Patienten erhalten zunächst eine ausführliche Beratung, gerade auch über Alternativen zu einer Endoprothesenoperation und nur ein kleiner Teil der Patienten bekommt bei der ersten Vorstellung gleich einen Operationstermin. Sollte im weiteren Verlauf doch noch eine Operation erforderlich werden, so können wir hier in Eckernförde den höchsten von den Fachgesellschaften geforderten Standard und überdurchschnittlich erfahrene Operateure anbieten“, so Oehme abschließend.

]]>
KiTa Neuwerk zu Besuch in der imland Klinik Rendsburg Tue, 29 May 2018 00:00:00 +0200 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3690 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3690 Unter Anleitung von Arne Kelm, Assistenzarzt der Klinik für Unfall- und Wiederherstellungschirurgie, lernten die Kinder die Einschätzung und Behandlung einfacher Wunden und die Benutzung von Pflastern und Wundverbänden, es wurden ebenfalls kindgerechte Röntgenbilder angeschaut und Gipsschienen angelegt und so bei den Lütten die Angst vorm etwaigen Krankenhausbesuch abgebaut.

Das absolute Highlight war sicherlich der überraschende Besuch des imland Maskottchens R.E.I.K., der sich gleich persönlich von den erlernten „Pflasterkünsten“ der Kinder überzeugen konnte. Zum Abschluss gab es für jedes Kind eine Kinderverbands-Tasche, damit die kleinen und größeren Blessuren des Alltags gleich“ fachmännisch“ versorgt werden können ….

]]>
Schmerzfrei in die Badesaison starten Wed, 25 Apr 2018 00:00:00 +0200 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3677 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3677 Die Temperaturen steigen und läuten schon bald die Badesaison ein. Dann wird es wieder voll in Schwimmbädern und Badeseen, denn Schwimmen gehört zu den beliebtesten Sportarten der Deutschen: Fast 11% der Bevölkerung springen regelmäßig ins kühle Nass, in den Sommermonaten geht sogar jeder Dritte ins Schwimmbad. Nicht umsonst gilt der Wassersport als besonders gesund: Der Wasserdruck entlastet das Herz und stärkt das Kreislaufsystem, die Verletzungsgefahr ist gering und Bewegung im Wasser schont die Gelenke. Tatsächlich muss man gerade beim Schwimmen jedoch darauf achten, die Bewegungsabläufe richtig auszuführen und die Gelenke nicht zu überlasten. Besonders die Schultern werden beim Freistil-, Rücken-, Kraul- oder Schmetterlingsschwimmen stark beansprucht. Daher spricht der Volksmund auch von einer „Schwimmerschulter“. 

Die Überlastung hängt mit dem Aufbau des Schultergelenks zusammen. Es besteht aus drei Knochen: Schulterblatt, Schüsselbein und Oberarmknochen. Verbunden werden diese durch das Kugelgelenk, das in der Schultergelenkpfanne sitzt. Vier Muskeln, auch Rotatorenmanschette genannt, sorgen dafür, dass die Kugel an der richtigen Stelle bleibt. Dadurch wird das Schultergelenk extrem beweglich – jedoch auch anfällig für Verletzungen. 

Häufigster Auslöser für Schulterschmerzen bei Schwimmern ist das sogenannte "Impingementsyndrom“. Bei ausgiebigem Schwimmtraining werden die Brustmuskeln, die für eine Innenrotation der Schulter zuständig sind, trainiert und verkürzen sich entsprechend. Ihre Gegenspieler, in diesem Fall die Schulterblattmuskeln, verkümmern hingegen durch zu geringe Beanspruchung. „Durch dieses Ungleichgewicht kann es vorkommen, dass der Oberarmkopf in der Schultergelenkpfanne in eine schiefe Position gezogen wird und bei entsprechender Bewegung für eine Reizung und Entzündung der Sehnen sorgt“, erklärt Dr. Steffen Oehme, Chefarzt des Gelenkzentrums sowie der Orthopädie und Unfallchirurgie an der imland Klinik Eckernförde, und fügt hinzu: „Die Schulter ist leider der Schwachpunkt eines jeden Schwimmers.“ Mit einer Dehnung der beanspruchten Muskeln und gezieltem Krafttraining lässt sich diesen Beschwerden jedoch meist entgegenwirken. 

Doch nicht immer hat das Ausgleichstraining Erfolg: Treten dennoch Schmerzen auf, sollten Betroffene unbedingt einen Arzt aufsuchen. Dabei gilt: Je früher die Behandlung beginnt, desto größer sind die Erfolgschancen. Generell unterscheiden Mediziner bei Schultererkrankungen zwischen drei Phasen. Zunächst kommt es durch Überbeanspruchung zu einer Prellung und Schwellung der Rotatorenmanschette. Dumpfe Schmerzen im Schultergelenk sind die Folge. In der Regel lassen sich die Symptome durch Ruhe und entzündungshemmende Medikamente lindern. Ohne Behandlung kann es jedoch zu einer Entzündung und Verdickung der Sehnen kommen, wodurch die Schmerzen stärker und auch in Ruhephasen deutlich spürbar werden. Die Betroffenen erhalten meist Kortisonspritzen und eine physiotherapeutische Behandlung. Dr. Oehme erläutert: „Konservative physiotherapeutische Übungen können zu einer besseren Zentrierung des Oberarmkopfes im Gelenk führen und damit den Verschleiß im Schultergelenk verlangsamen“. 

Vor allem bei älteren Patienten ist die Behandlung jedoch nicht immer erfolgreich. Im schlimmsten Fall können die Sehnen bei zu starker Belastung reißen und das gesamte Gelenk beschädigt werden. „Sind weder eine konservative Therapie noch eine Rekonstruktion des Gelenks möglich, kann nur noch ein operativer Eingriff Abhilfe schaffen“, erklärt Dr. Oehme. „Dabei wird In einer etwa einstündigen Operation ein künstliches Schultergelenk eingesetzt. Nach etwa 12 Wochen sind die Patienten meist wieder fit und können ihre Schulter beschwerdefrei bewegen“, fügt er hinzu. Um das künstliche Gelenk zu schonen, sollten ruckartige oder kraftausübende Sportarten wie Handball oder Volleyball vermieden werden. Gleichförmige Schwimmbewegungen wie beim Brustschwimmen sind jedoch ohne weiteres möglich, sodass auch Menschen mit künstlichem Schultergelenk von den Vorzügen der beliebten Sportart profitieren und sich im Sommer abkühlen können.

]]>
Neues Gesundheitsportal Gesund imLand online Wed, 18 Apr 2018 00:00:00 +0200 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3673 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3673 Auch das Patientenmagazin „Gesund imLand – Ihr Gesundheitsmagazin zwischen Kanal und Küste“ mit einer Auflage von 10.000 Stück ist online verfügbar.

Die neue Homepage ist eigenständig und klar getrennt von der Klinik-Website www.imland.de, dabei wird auch Wert auf die Einbindung lokaler Partner aus dem Gesundheitswesen gelegt, wie zum Beispiel der Förderverein, Selbsthilfegruppen und Fachgesellschaften.

Ziel ist es, die Internetpräsenz der imland Kliniken noch sichtbarer zu machen, mit  spannenden Themen rund um das Thema Gesundheit.

www.gesundimland.de

]]>
Grippewelle zwingt zur Beschränkung auf Notfallbehandlung Wed, 14 Mar 2018 00:00:00 +0100 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3650 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3650  

„Wir haben heute für die imland Klinik Rendsburg beschließen müssen, die Behandlung von Patienten in wichtigen Funktionsbereichen und insbesondere im OP nur noch auf vordringliche Notfälle und Patienten mit schweren Erkrankungen zu beschränken", teilt der Geschäftsführer Dr. Hans-Markus Johannsen mit.

Beide Kliniken sind seit mehreren Wochen voll belegt und kämpfen täglich mit einer sehr hohen Anzahl von Flurbetten. Ursächlich hierfür sind die vielen Aufnahmen von Patienten mit Grippe und anderen Infekten. Dies führt dazu, dass die internistischen Fachabteilungen überbelegt sind und Betten der chirurgischen Fachabteilungen benötigen. Zugleich sind die Intensivplätze zurzeit weitgehend belegt was zusätzlich die OP-Möglichkeiten einschränkt.

Leider sind auch viele Mitarbeiter von der mittlerweile seit Wochen andauernden Grippewelle betroffen und fallen deutlich länger als sonst aus. „Aus diesen Gründen werden wir das OP-Programm bis Ostern deutlich reduzieren und vordringlich auf Notfalloperationen beschränken müssen", so Petra Struve, Ärztliche Direktorin der imland Kliniken.

Für manche Patienten bedeutet dies bereits eine mehrmalige Verschiebung eines geplanten Eingriffs. „Wir bedauern hierzu gezwungen zu sein, bitten zugleich aber um Verständnis", so Dr. Johannsen weiter.

Die Maßnahmen sind aus Sicht der Klinikleitung zurzeit unabdingbar, um die Notfallversorgung weiter durchgängig zu gewährleisten.

]]>
Seltenen Erkrankungen auf der Spur: Nerventumore unter der Haut Tue, 27 Feb 2018 00:00:00 +0100 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3643 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3643 Erstes Anzeichen ist häufig eine Schwellung unter der Haut. Die Erhebung entlang der Nervenbahnen reagiert empfindlich auf Druck oder macht sich durch ein Kribbeln oder gar Lähmungserscheinungen bemerkbar. In den meisten Fällen handelt es sich dabei um gutartige Tumore der Nervenscheide, die den Nerv umgibt und schützt. Der Mediziner spricht in diesem Fall von sogenannten „Schwannomen“ oder „Neurofibromen“. Letztgenannte treten insbesondere bei der seltenen Erbkrankheit „Neurofibromatose“, auch „von-Recklinghausen-Krankheit“ genannt, auf. Betroffene sollten Wucherungen so schnell wie möglich von einem Arzt begutachten lassen.

Denn es gibt neben gutartigen Tumoren der peripheren Nervenscheide auch maligne, also bösartige, periphere Nervenscheidentumore (MPNST). „Ein solcher Tumor bildet sich aus den Hüllen der peripheren Nerven, also den Nerven, die außerhalb des Gehirns und Rückenmarks liegen und den gesamten Körper durchziehen“, erklärt Prof. Dr. Andreas M. Stark, Leitender Arzt der Neurochirurgie an der imland Klinik Rendsburg. „Dieser Tumor kann damit an jeder Stelle des Körpers entstehen, weil unser Körper überall mit Nerven durchzogen ist. In den meisten Fällen entsteht er am Rumpf, aber er wächst auch an den Extremitäten und an Kopf und Hals“, fügt er hinzu. Die Wachstumsgeschwindigkeit dieses Tumors kann sehr unterschiedlich sein und muss nicht gleichmäßig verlaufen. Er ist sehr bösartig und bildet häufig Metastasen oder wächst nach dem Entfernen an gleicher Stelle nach.

Tumore peripherer Nerven lassen sich mit der Magnetresonanztomographie (MRT), bei Knochenbeteiligung zusätzlich mit der Computertomographie (CT) erkennen. In Spezialfällen, wie der Erbkrankheit Neurofibromatose, kommt es zur Anwendung der Positronen-Emissions-Tomografie (PET). Dabei werden mithilfe winziger radioaktiv markierter Teilchen und einer speziellen PET-Kamera Stoffwechselvorgänge im Inneren des Körpers sichtbar gemacht. Eine sichere Unterscheidung von gut- und bösartigen Tumoren ist dadurch allerdings nicht möglich. Aufschluss über die tatsächliche Natur des Tumors gibt den Experten die feingewebliche Untersuchung des bei einer Operation entnommenen Materials, Biopsie genannt. „Damit ist die Operation der entscheidende Schritt, um eine sichere Diagnose zu stellen“, erklärt Professor Stark.

]]>
Ambulante Hospizdienste im Krankenhaus Tue, 13 Feb 2018 00:00:00 +0100 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3629 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3629 undefined

Freuen sich über die Kooperation: Dr. Hans-Markus Johannsen (Geschäftsführer imland Kliniken, links), Jill Bachmann (stellv. Pflegedirektorin, Mitte) sowie die Mitarbeiter der Hospizdienste.

 

Die Diagnose einer unheilbaren Krankheit bringt häufig Sorgen und Ängste mit sich. Betroffene und deren Angehörige sind verunsichert: Wie soll es weitergehen, was kann ich noch tun?

Über die Pflegekräfte der imland Kliniken können die Patienten oder deren Angehörige nun Kontakt zu den ambulanten Hospizdiensten aufnehmen. Die Mitarbeiter der Hospizdienste besuchen und beraten die Betroffenen vor Ort und nehmen sich Zeit für Fragen und Wünsche.

 

]]>
imland Klinik Rendsburg: Neue Röntgenanlage für die Urologie Thu, 01 Feb 2018 00:00:00 +0100 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3622 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3622 Ergonomischer Röntgenarbeitsplatz minimiert Risiken für Patienten

Die Klinik für Urologie der imland Klinik Rendsburg hat die neue Röntgenanlage Anfang November in Betrieb genommen. Patienten sowie Ärzte und Pfleger profitieren von der Modernisierung, da der urologische Röntgenarbeitsplatz ergonomisch ausgestattet ist. Die Patienten können während der Untersuchung nun problemlos von beiden Seiten erreicht werden, sodass ein Umlagern während der Behandlung nicht mehr nötig ist und sich die Narkosezeiten deutlich verringern. Auch die Komplikationsgefahr ist durch das bequeme Aufsteigen und die gute Lagerungsmöglichkeit minimiert.

 

Termingerechte Behandlungen und geringe Strahlenbelastung

Ein weiterer Vorteil der Investition zeigt sich in der möglichst geringen Strahlenbelastung. Außerdem können sich die Patienten auf termingerechte Behandlungen freuen, da gelegentliche technikbedingte Ausfälle wie beim Vorgängermodell nun der Vergangenheit angehören. „Die neue Röntgenanlage bildet das Herzstück unserer Abteilung. Sie ist unabdingbar, um eine kompetente und zuverlässige Diagnostik durchzuführen“, betont Dr. Andreas Bannowsky, Chefarzt der Klinik für Urologie. Dazu trägt unter anderem ein in das Gerät integrierter Monitor bei, der die Darstellung des Röntgenbildes neben dem Endoskopie-Bild anzeigt und die Diagnose somit vereinfacht.  

 

Schonende Behandlung verschiedener urologischer Krankheiten

Benötigt wird die Anlage vor allem für die sogenannten endourologische Untersuchungen. Darunter versteht man Eingriffe über die Harnröhre. Die Experten können so, ohne äußeren Schnitt, verschiedene urologische Krankheiten der Prostata, Blase und des oberen Harntraktes sehr schonend erkennen und behandeln. Darüber hinaus kommt der neue Röntgenarbeitsplatz bei speziellen Blasenfunktionsuntersuchungen, der neurologischen Diagnostik und Inkontinenzdiagnostik zum Einsatz.

 

Zertifiziertes Prostatakrebszentrum bietet fachliche Kompetenz

Insgesamt werden jährlich etwas mehr als 1500 Eingriffe an der Klinik für Urologie der imland Klinik Rendsburg stationär und ambulant durchgeführt. Gemeinsam mit der Abteilung für Strahlentherapie und Nuklearmedizin bildet die Klinik für Urologie unter Leitung von Dr. Bannowsky zudem das zertifizierte Prostatakrebszentrum.

 

Kontakt

imland Klinik Rendsburg
Klinik für Urologie
Priv.-Doz. Dr. Andreas Bannowsky
Lilienstr. 20-28
24768 Rendsburg

Tel. 04331 200-3301 (Sekretariat)

 

 

]]>
2. Wundsymposium der imland Klinik Thu, 25 Jan 2018 00:00:00 +0100 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3618 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3618 Zum 2. Wundsymposium am 24.01.2018 hatten sich im Rendsburger ConventGarten über 90 Teilnehmer eingefunden, um sich im Rahmen einer ärztlich-pflegerischen Fortbildung  zum Thema optimale Wundbehandlung zu informieren. In diesem Jahr stand das Ulcus cruris venosum, das Unterschenkelgeschwür durch Venenerkrankungen im Mittelpunkt. „Das Thema Wundbehandlung ist so extrem wichtig, weil es zu massiven Einschränkungen der Lebensqualität führt, wenn ein Patient chronisch offene Wunden hat“, erklärt Dr. Markus Siggelkow, Chefarzt Gefäß- und Thoraxchirurgie an der imland Klinik Rendsburg, der als wissenschaftlicher Leiter gemeinsam mit weiteren Wundexperten die Veranstaltung initiierte. Das Wundsymposium wird bewusst sektorenübergreifend angelegt, d. h. neben niedergelassenen Ärzten waren speziell die Pflegedienste in der Region angesprochen. „Neben dem Fortbildungsaspekt für die ambulant tätigen Kollegen und die Pflegedienste ist die gemeinsame Diskussion zum Thema und die Bildung von Netzwerken für eine bessere Patientenversorgung unser wichtigstes Ziel“, so Dr. Siggelkow. Die Veranstaltungsreihe erhält so großen Zuspruch, dass es auch im nächsten Jahr das 3. imland Wundsymposium mit einem Thema rund um die Wundbehandlung geben wird.

]]>
Familiale Pflege – Wertvolle Tipps vom Pflegetrainer Fri, 12 Jan 2018 00:00:00 +0100 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3606 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3606 Die Angebote im Rahmen der „Familialen Pflege„ richten sich an alle Angehörigen und können - unabhängig von der jeweiligen Krankenkasse – in Anspruch genommen werden.

Schon während des Krankenhausaufenthaltes erhalten Angehörige Informationen, wie der Übergang zwischen Krankenhaus und Pflege zu Hause einfacher und sanfter gestaltet werden kann. Wie bette, wasche und versorge ich den zu pflegenden Menschen? Oft sind es die kleinen Handgriffe, die im Alltag große Erleichterungen bringen. Um den individuellen Bedarf zu ermitteln werden gemeinsam mit Pflegetrainern Lösungen für den Pflegealltag entwickelt, um den Übergang in die häusliche Versorgung sicherzustellen. Es werden Fragen, Wünsche und Bedürfnisse auf die eigene Situation abgestimmt und geklärt. Die Trainings sollen die pflegenden Familien unterstützen, ihre Kompetenzen zu erweitern. Das Pflegetraining kann bereits am Krankenbett oder später bis zu 6 Wochen nach der Entlassung aus dem Krankenhaus in der häuslichen Umgebung stattfinden. Diese Sicherheit für die Angehörigen sowie Pflegebedürftigen bieten eine gute und solide Grundlage respektive Vorbereitung auf die zukünftige Situation.

Familien haben die Möglichkeit, sich zu jeder Zeit mit der Pflegetrainerin zusammenzusetzen und individuelle Bedenken und Sorgen zu besprechen. Durch die Erfahrung der Pflegetrainerin kann die Pflegesituation in der Familie erörtert und bearbeitet werden. Somit kann ein gut funktionierendes Netzwerk rund um den Pflegebedürftigen aufgebaut werden. 

Pflegekurse für Angehörige

Ein Pflegekurs findet in drei Blöcken a 3,5 Stunden statt. Der Inhalt der Kurse entwickelt sich unter anderem nach dem jeweiligen Bedarf. „Sie erlernen Handgriffe, Pflegetechniken und erhalten Infos zu Hilfsmitteln, denn auch Helfer brauchen Hilfe“ sagt Pflegetrainerin Katrin Krakuhn. „Auch der Austausch untereinander hilft den Angehörigen, mit der Situation zu Recht zu kommen.

An jedem 1. Donnerstag im Monat findet in der imland Klinik Rendsburg und an jedem zweiten Mittwoch eines Monats in der imland Klinik Eckernförde ab 14.30Uhr ein Gesprächskreis statt. In einer Vorstellungsrunde können die Teilnehmer ihre persönliche Situation schildern und besprechen, ihre Ängste und Sorgen teilen und über ihre individuelle Pflegesituation sprechen. Wir freuen uns über interessierte Teilnehmer in unseren Gesprächskreisen.  Jeder ist herzlich willkommen, unabhängig, ob der Interessierte einen Angehörigen im Übergang in die Häuslichkeit betreut oder ein Angehöriger im Krankenhaus weilt.

Im gemeinsamen Austausch in Gesprächskreisen kann der Übergang vom Krankenhaus in die häusliche Pflege optimiert und eine Zufriedenheit aller Beteiligten gewährleistet werden“ so Krakuhn.

Ferner bietet die imland Klinik Demenzkurse für Angehörige an. In den Kursen lernen die Angehörigen und Betroffenen, was genau Demenz ist und entwickeln ein Verständnis für die Erkrankung. Wie erkennt man die ersten Anzeichen, wann wird ein Arzt konsultiert, welche Beschäftigungsangebote für Demenzerkrankte gibt es, wie lernt man

Gelassenheit und übt Geduld und kann Überforderungen vermeiden. Respekt vor allen Helfern, die die Kraft und Geduld aufbringen, ihre Angehörigen zu Hause pflegen.  Die Kurse sollen vermitteln, wie Helfern vieles erleichtert werden kann und wie diese lernen, auch mal an sich selbst zu denken.

Wir möchten Ihr Wegweiser sein; bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

RD Katrin Krakuhn 04331  200-9713
ECK Merle Schreiber 04351 882-1250

familiale.pflege@imland.de

]]>
Gelenkzentrum der imland Klinik Eckernförde erneut ausgezeichnet Mon, 11 Dec 2017 00:00:00 +0100 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3426 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3426  

In der vergangenen Woche fand das zweite Überwachungsaudit des zertifizierten Gelenkzentrums der imland Klinik Eckernförde statt. Die Prüfer bestätigten Chefarzt Dr. Steffen Oehme und seinem Team, dass weiterhin alle Anforderungen für ein Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung erfüllt seien. Im Abschlussbericht wurde betont, dass Patienten, die sich für eine Gelenkoperation in Eckernförde entscheiden, besonders in Hinblick auf bestehende internistisch-kardiologische Begleiterkrankungen einen überdurchschnittlich hohen Standard erwarten können. Hintergrund ist, dass die Gelenkexperten auf die kollegiale Zusammenarbeit mit den anderen Fachbereichen der imland Klinik Eckernförde zurückgreifen können. Zudem prüften die Auditoren bestehende Abläufe sowohl für Erstoperationen als auch für hochkomplexe Wechseloperationen am Hüft-, Knie- oder Schultergelenk mit positivem Ergebnis. Besonders stolz ist Chefarzt Dr. Oehme, dass die Auditoren seiner Klinik ein sehr gutes Zusammenspiel zwischen der ärztlichen, pflegerischen und physiotherapeutischen Betreuung der Patienten bescheinigten: „Die erneute Bestätigung unseres hohen Qualitätslevels ist als Teamarbeit aller Ärzte, Schwestern, Pfleger und Krankengymnasten hier im Hause anzusehen.“ Auch die bisher in diesem Jahr behandelten Patienten zeigten sich erneut zufrieden. Mehr als 98 Prozent haben laut der Patientenbefragung der Klinik eine Weiterempfehlung ausgesprochen. Das Team um Dr. Oehme absolviert etwa 1.200 endoprothetische Operationen im Jahr. Das Zentrum in Eckernförde bietet Patienten das gesamte Spektrum der möglichen Operationsverfahren. Zum Leistungsspektrum gehören arthroskopische Eingriffe im Bereich der Gelenke, vor allem Knie- und Schultergelenke, sowie der Einsatz von Hüft-, Knie- und Schulterprothesen.

]]>
Ausgezeichnete Qualität an den imland Kliniken Mon, 11 Dec 2017 00:00:00 +0100 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3427 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3427 Aus diesem Grund hat sich die Klinikleitung schon früh entschieden, sich den Anforderungen von externen Überwachungsorganisationen zu stellen. Im November 2007 wurde der imland GmbH das erste Gesamthauszertifikat durch die KTQ (Kooperation für Transparenz im Gesundheitswesen) überreicht. 2014 hat sich die Klinik allerdings dafür entschieden, einen Wechsel im Zertifizierungssystem vorzunehmen. Da die KTQ lediglich alle drei Jahre direkt vor Ort die Qualität überprüft und der Auditzyklus im Rahmen der DIN-EN-ISO jährliche Besuche durch externe Auditoren (Prüfer) vorsieht. Dieser hohe Anspruch wurde in diesem Jahr erneut belohnt: die imland Klinik Rendsburg-Eckernförde wurde mit der Re-Zertifizierung DIN EN ISO 9001:2015 ausgezeichnet. 

imland Klinikengrößtes kommunales Krankenhaus in Schleswig-Holstein, das in der Gesamtheit nach der neuesten DIN EN ISO 9001:2015 Norm zertifiziert ist 

Ob im Haushalt, im Verkehr, im Büro, beim Studium oder in den imland Kliniken – Normen begleiten uns rund um die Uhr, auch wenn wir gar nichts davon bemerken. Sie beschreiben, welche Anforderungen ein Unternehmen oder eine Dienstleitung erfüllen muss. Jeder kennt beispielsweise die Norm DIN A4, nach der ein Blatt Papier in diesem Format die Größe 21 x 29,7 cm hat. Weitaus komplexer und umfangreicher ist die DIN EN ISO 9001:2015; sie legt fest, welchen Anforderungen ein Unternehmen wie die imland Kliniken gerecht werden muss, um diesem bestimmten Qualitätsstandard zu entsprechen. 

Geprüfte Qualität gibt Sicherheit

Alle Abläufe in den imland Kliniken wie beispielsweise die Patientenaufnahme, die Gabe von Medikamenten während des stationären Aufenthaltes oder der Entlassprozess werden nach genauen Vorgaben durchgeführt. Sprich: Sie sind genormt und wurden entsprechend der DIN EN ISO ausgerichtet. 

Die DIOcert GmbH, eine unabhängige Zertifizierungsgesellschaft hat überprüft, ob diese Abläufe den Anforderungen der DIN ISO EN 9001:2015 entsprechen. 

Das Ergebnis: Die imland Kliniken erhalten heute die Re-Zertifizierung nach der neuen revidierten Norm DIN EN ISO 9001:2015.  Die Auditoren bescheinigen eine deutlich positive Entwicklung innerhalb den letzten drei Jahren. 

„Die Zertifizierung zeigt nicht nur uns, dass wir vieles richtig machen – diese Auszeichnung gibt dem Patienten Sicherheit, denn unsere Prozesse  wurden von unabhängigen Gutachtern überprüft“, sagt der Qualitätsmanagementbeauftragte der imland Kliniken Rolf-Dieter Müller. Geschäftsführer Dr. Hans-Markus Johannsen ergänzt: „Die unabhängige Überprüfung brachte großen Nutzen mit sich. Bestehende Abläufe wurden und werden weiterhin optimiert und durch weitere ergänzt wie beispielsweise ein strukturiertes Beschwerdemanagement innerhalb unseres Hauses. 

Bereits im Jahr 2014 haben sich die imland Kliniken erstmalig nach den Anforderungen der DIN EN ISO 9001:2008 prüfen lassen. In den Folgejahren fanden jährlich sogenannte Überwachungsaudits statt. Diese Audits dienen der kontinuierlichen Prüfung und Vorbereitung auf die Re-Zertifizierung, die in diesem Jahr stattfand. Das Zertifikat hat eine Gültigkeit von drei Jahren.

DIN EN ISO 9001

Die Qualitätsmanagement-Norm ist national und international die meist verbreitete und bedeutendste Norm im Qualitätsmanagement (QM). Eine Zertifizierung nach dieser Norm ist für Unternehmen und Organisationen aller Größen und in allen Branchen möglich und bildet die Basis für den kontinuierlichen Verbesserungsprozess des unternehmensinternen Qualitätsmanagementsystems (QMS). 

Die DIN EN ISO 9001 legt die Mindestanforderungen an ein Qualitätsmanagementsystem fest, die von Unternehmen umzusetzen sind, um die Kundenanforderungen sowie weitere Anforderungen an die Produkt- bzw. Dienstleistungsqualität zu erfüllen. Ein wesentlicher Grundsatz der DIN EN ISO 9001 ist die Prozessorientierung. Ein prozessorientiertes QM-System begleitet alle wesentlichen betrieblichen Prozesse und stellt diese auf den Prüfstand. Dadurch können auch bei guten Organisationen Optimierungsmöglichkeiten und Verbesserungspotentiale aufgedeckt werden. (Quelle: TÜV-SÜD)

]]>
Nervenkitzel per App Wed, 29 Nov 2017 00:00:00 +0100 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3313 https://rendsburg.imland.de/presse_informationen/aid/3313 Chronische Schmerzen gehen meist mit einem starken Leidensdruck und einem massiven Verlust von Lebensqualität einher. Einer 80-jährigen Patientin, die unter heftigen Rückenschmerzen litt, implantierte André Jansing, Bereichsleiter der Neurochirurgischen Abteilung der imland Klinik Eckernförde kürzlich erstmals einen sogenannten subkutanen Neurostimulator. „Wenn selbst hochdosierte und nebenwirkungsreiche Medikamente keine Besserung erzielen, kann bei chronischen Schmerzpatienten ein  moderner  Impulsgeber Abhilfe schaffen“, erklärt der Neurochirurg. Bei diesem Neurostimulator handelt es sich um Elektroden, die direkt unter die Haut gepflanzt werden unddort elektrische Impulse an die Nerven abgeben, um den Schmerz zu lindern. Über eine App auf ihrem Ipod kann die Patientin mit Hilfe des elektrischen Nervenstimulations-Systems die Elektroden unter der Haut steuern und bestimmen, wie stark sie die Nerven reizen. „Die Patientin kommt sehr gut mit dem Neurostimulator zurecht und ich bin froh, dass ich ihr diese Therapiemöglichkeit anbieten konnte“, freut sich Jansing.

Im April dieses Jahres wurde die Möglichkeit elektiver neurochirurgischer Operationen an Wirbelsäule und peripheren Nerven geschaffen. Patienten können nun in Eckernförde Bandscheibenvorfälle sowie Verengungen des Wirbelkanals (Spinalkanalstenosen) behandeln lassen. Rund 50 Eingriffe wurden im letzten halben Jahr vorgenommen. „Ich bin froh, dass wir das Behandlungsspektrum erweitern konnten. So haben die Patienten aus dem Umkreis die Möglichkeit, direkt zu uns in die neurochirurgische Abteilung in Eckernförde zu kommen“, so der Bereichsleiter, der sich auf Eingriffe im Bereich der gesamten Wirbelsäule spezialisiert hat.

Erreichbar ist die Neurochirurgie in Eckernförde über das ok centrum (OP-Centrum Eckernförde) unter der Telefonnummer 04351 882-380. Das Team am Standort Rendsburg kann unter der Telefonnummer 04331 200-4501 sowie über die E-Mail-Adresse neurochirurgie@imland.de kontaktiert werden. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.neurochirurgie-imland.de.

]]>