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Radiologie

Behandlungsschwerpunkt Computertomographie und Magnetresonanztomographie

Die Computertomographie (CT) ist eine computergestützte Röntgenuntersuchung, welche Schichtaufnahmen ab 0,5 mm Dicke von unserem Körper erzeugen kann. Hierbei gewinnt der Arzt einen Einblick in Veränderungen der Organsysteme und kann dadurch schneller und gezielter die am besten geeignete Behandlung einleiten. In den meisten Fällen wird ein gut verträgliches jodhaltiges Kontrastmittel während der Bilderfassung in eine Armvene gespritzt. Hochleistungs-CT´s der neueren Generation sind in der Lage durch computergestützte Nachbearbeitung der Dünnschichtaufnahmen diverse mehrdimensionale Darstellungen unseres Körpers anzufertigen und dadurch weitere Informationsgewinne für die richtige Diagnose zu erzielen.
Die Computertomographie (CT) wird auch für die Steuerung minimal-invasiver Behandlungen angewendet (Gewebeentnahmen, Schmerzbehandlung, Sympathikolysen, Minimal invasive Diagnostik und Therapie).

Die Magnetresonanztomographie (MRT, früher auch Kernspintomographie genannt) benötigt im Vergleich zur CT keine Röntgenstrahlen. Für die Untersuchung wird der Patient auf einer beweglichen Liege in die Untersuchungsröhre eingefahren. Die Untersuchungsdauer beträgt 15 bis 30 Minuten.
In einem starken Magnetfeld werden Hochfrequenzwellen (Radiowellen) in den Körper entsendet. Die aus den Wechselwirkungen der Radiowellen mit den Wasserstoffprotonen unseres Körpers entstehenden Signale werden in Bilder umgerechnet.
Die MRT findet insbesondere Anwendung bei der Untersuchung junger Menschen als Untersuchungstechnik ohne Röntgenstrahlung. Die MRT ist in der Darstellung des Muskelskelettsystems und des Zentralnervensystems der CT weit überlegen. Auch bei entzündlichen, tumor- oder infektbedingten Veränderungen des Weichteilgewebes mit vermehrter Bildung von Bindegewebswasser gelingt der MRT eine exzellente Darstellung der krankhaften Veränderungen. Für die Verbesserung der Untersuchungsergebnisse kommen für Organ- und Gefäßdarstellungen gadoliniumhaltige Kontrastmittel zum Einsatz.
Patienten mit eisenhaltigen Implantaten oder Fremdkörpern sowie implantierten medizinischen Geräten wie Medikamentenpumpen, Herzschrittmachern und Defibrillatoren müssen unbedingt vor der Untersuchung wegen möglicher Gefährdungen Rücksprache mit ihrem Arzt halten.

Behandlungsspektrum im Überblick

  • Computertomographie des gesamten Körpers
  • CT gesteuerte minimal-invasive Diagnostik und Therapie
  • Magnetresonanztomographie des gesamten Körpers mit Ausnahme der MR-Mammographie

Dr. Klaus Graeber

Chefarzt
Privatdozent Dr. med. habil. Christian Wissgott
Institut für Diagnostische und Interventionelle
Radiologie/Neuroradiologie

 

Heike Jerzembeck
Chefarztsekretärin

Tel 04331 200-6001
Fax 04331 200-6010
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