Abteilung für Unfallchirurgie und Orthopädie
Ich bin da
Knieendoprothese, Hüftendoprothese
Bei den geplanten
Operationen wie die Implantation von Kunstgelenken erfolgt bei allen
Patienten eine Planung der Operation, des danach stattfindenden
stationären Aufenthaltes und der dann weiter erfolgenden Rehabilitation
aus der ambulanten Sprechstunde.
Die Operation wird bereits aus
der ambulanten Sprechstunde geplant. Dabei werden auch die Blutwerte
kontrolliert und der Patient wird dem Narkosearzt vorgestellt. Eine
nötige Untersuchung (z. B. Untersuchung des Gefäßstatus) kann dann ohne
Termindruck ambulant vor dem stationären Aufenthalt vorgenommen werden.
Zumeist
wird der Patient einen Tag vor den Operationen aufgenommen. Dann kann
z. B. eine Physiotherapie zum Erlernen des Gehens an Unterarmgehstützen
mit Teilbelastung des Beines erfolgen.
Der stationäre Aufenthalt
dauert im allgemeinen 10 – 14 Tage. Dann wird der Patient entweder in
die anschließende stationäre oder ambulante Rehabilitation (REHA)
entlassen.
Weitere Kontrollen können ambulant über die Sprechstunde vorgenommen werden.
Arthroskopie
Die Planung zur Spiegelung (Arthroskopie) eines Gelenkes erfolgt bei allen geplanten Patienten über die ambulante Sprechstunde.
Der Patient wird im Rahmen dieser Sprechstunde untersucht und zusammen mit ihm wird die Operation erörtert. Dann wird im Rahmen dieser Sprechstunde eine Blutprobe entnommen und der Patient wird dem Narkosearzt vorgestellt.
Zusammen mit dem Patienten wir der Termin
zur ambulanten oder ggf. stationären Operation vereinbart. Prinzipiell
darf die ambulante Operation kein höheres Risiko für den Patienten
darstellen als eine stationäre Therapie.
Zur ambulanten
Spiegelung eines Gelenkes (Arthroskopie) stellt sich der Patient an
einem vereinbarten Termin vor. Dann erfolgt die Aufnahme durch die anwesende Schwester und der
Patient bekommt sein Zimmer zugewiesen. Von hier aus wird der Patient
zum OP gebracht und dann wieder abgeholt. Vor der Entlassung spricht
der Operateur mit dem Patient über den Eingriff und das weiteres
Vorgehen und die Prognose. Desweiteren macht der Narkosearzt eine
Kontrolle und gibt den Patienten zur Entlassung frei.
Jeder Patient bekommt bei Entlassung einen Brief für den weiterbehandelnden Arzt, in dem das genaue Konzept der Weiterbehandlung beschrieben ist.
Dr. med. Arthur Friedrich
Chefarzt
E-Mail
Birgit Serwe
Sekretariat Rendsburg
Tel 04331 200-4001
Fax 04331 200-4010
E-Mail
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