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Die Geschichte der Krankenhausapotheke

Die medizinische Versorgung des Menschen mit Arzneimitteln hat ihre Wurzeln in der Antike. Was in den früheren Hochkulturen auf der Basis religiöser und philosophischer Vorstellungen, aber auch mit der Behandlung von verwundeten Soldaten begann, erfuhr im Laufe der Jahrhunderte eine Weiterentwicklung in der Armen- und Krankenpflege frühchristlicher Orden und führte schließlich im Mittelalter zur Einrichtung der im christlichen Geist geführten Hospitäler.

In der Zeit, die von griechischen, byzantinischen und insbesondere arabischen Einflüssen geprägt war, gewann die Behandlung mit Arzneimitteln, und damit einhergehend der Berufsstand des Apothekers, zunehmend an Bedeutung.

Die in den Hospitälern tätige Apotheker stellten neben oral zu applizierenden Arzneizubereitungen wie Säfte, Tinkturen und Pillen auch Salben und Pflaster zur äußerlichen Anwendung her. Die Entwicklung vom Hospital zum Krankenhaus vollzog sich schließlich zwischen dem 14. und 16. Jahrhundert. Der zunehmende Einfluss der Stadtverwaltungen auf die gemeinnützigen Einrichtungen der Krankenpflege und das sich daraus langsam entwickelnde Gesundheitswesen führten zu einer Erweiterung des Leistungsangebots der Hospitäler, in dessen Folge sich das Krankenhaus im heutigen Sinne herausbildete.

Die wachsende Begeisterung für die Naturwissenschaften, Erfolge in der Medizin, Pharmazie und Chemie förderte im 18. und 19. Jahrhundert den Bau zahlreicher Krankenhäuser in Deutschland. Zeitgleich wurden vermehrt krankenhausinterne Apotheken gegründet, die eine schnelle, kostengünstige und unabhängige Arzneimittelversorgung sowie eine enge Zusammenarbeit zwischen Arzt und Apotheker gewährleisten sollten.

Im zu Ende gehenden 19. Jahrhundert wurde die Pharmazie per Gesetz den Naturwissenschaften zugeordnet und eine universitäre Ausbildung vorgeschrieben. Eine qualitätsorientierte Ausbildung sollte unter anderem der Arzneimittelfälschung im Rahmen der Ausweitung des freien Warenverkehrs vorbeugen. In der Folgezeit erfuhr die Arzneimitteltherapie eine zunehmende Intensivierung. Dabei bildete sich die Krankenhausapotheke zu einer eigenständigen Organisationseinheit innerhalb des Krankenhauses.

Vorstellung unserer Klinikapotheke


Matthias Klein
Leitender Apotheker

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Tel 04331 200-7700
Fax 04331 200-7715

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04.10.2018

Kostenlose Schulung für Angehörige zum Umgang mit Demenz

Der Kurs findet vom 24. Oktober - 28. November 2018 an 5 Terminen à 2,5 Stunden, mittwochs von 15:30 - 18:00 Uhr in der Geriatrie der imland Klinik Rendsburg, Lilienstrasse 20-28, statt. Aufgrund der begrenzten Teilnehmerzahl ist eine Anmeldung per Mail unter ursula.wendt@imland.de oder bei Pflege LebensNah unter Tel. 04331 3387161 (Montag - Freitag von 9 - 16 Uhr) erforderlich.
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16.10.2018

imland Klinik Rendsburg – Hebammensprechstunde

Jeden Dienstag von 8:00 - 14:00 Uhr in der gynäkologischen Ambulanz, EG, imland Klinik Rendsburg
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17.10.2018

imland Klinik Rendsburg - Angehörigengruppe Demenz

Angehörige von Menschen mit Demenz stehen der Krankheit oft hilflos und ratlos gegenüber, ihnen fehlen oft die Möglichkeiten sich auszutauschen und Rat zu holen.
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17.10.2018

imland Klinik Rendsburg - Treffpunkt Stillgruppe

Jeden Mittwoch von 09:30 - 11:00 Uhr können sich stillende Mütter mit ihren Kleinen zum Erfahrungsaustausch im Buffetraum der Geburtshilfe im 5. Stock treffen.
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18.10.2018

imland Klinik Rendsburg - Gesprächsgruppe für Angehörige Abhängigkeitserkrankter

Jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat von 18 Uhr bis 19.30 Uhr im Seminarraum Psychiatrie im Erdgeschoss der Psychiatrie und Psychosomatik.
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