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Krankenhausgeschichte vor 1979

imland Klinik Rendsburg - gute Versorgung mit Tradition

Die Anfänge

Schon vor mehr als hundert Jahren unterhielt die Stadt Rendsburg für ihre Bürger ein eigenes Krankenhaus. Bei dessen Gründung im Jahr 1884 hatte die Stadt rund 10.000 Einwohner. Damals standen 60 Betten zur Verfügung. Weitere Betten wurden bald mit dem schnellen Wachstum der Bevölkerung erforderlich. Auch neue medizinische Behandlungsmethoden und der Fortschritt bei technischen Geräten ließen das Patientenaufkommen rasch zunehmen. Bis 1939 wuchs die Kapazität des Hauses durch diverse Anbauten und die Errichtung einer separaten Krankenbaracke auf 175 Betten.

Nach dem Krieg

Nach 1945 war die medizinische Versorgung aufgrund der Kriegsfolgen problematisch. Acht Hilfslazarette der ehemaligen Wehrmacht, meist in Schulen der Stadt untergebracht, dienten als Notlösung. Das Stadtkrankenhaus war nicht nur für die mittlerweile rund 39.000 Einwohner zuständig, sondern hatte schließlich auch noch weite Teile des Umlands zu versorgen. Die Militärregierung der Alliierten drängte damals auf eine Aufstockung der Bettenzahl, auch im Hinblick auf eine mögliche Seuchengefahr. Um die Situation zu verbessern, wurden im Jahre 1946 ehemalige Gebäude der Blottnitz-Kaserne an der Lilienstraße freigemacht und zu einem Hilfskrankenhaus umfunktioniert. Damit hatte Rendsburg plötzlich zwei Krankenhäuser, die aber räumlich voneinander getrennt waren - auf Dauer eine wirtschaftlich ungünstige Situation.


Ehemalige Gebäude der Blottnitz-Kaserne an der Lilienstraße wurden nach dem Krieg zu einem Hilfslazarett umfunktioniert.

So wurde alsbald begonnen, auch die restlichen Kasernengebäude für den Krankenhausbetrieb frei zu bekommen. Das alte Rendsburger Krankenhaus wurde schließlich 1952 geräumt. Alle Gesundheitsaktivitäten wurden in der ehemaligen Blottnitz-Kaserne vereinigt, wo nun 550 Betten zur Verfügung standen.


Weitere Entwicklung

Mitte der sechziger Jahre traf die Stadt Rendsburg die Entscheidung, keine weiteren Investitionen in die alten Kasernengebäude zu tätigen. Statt dessen sollte ein Neubau errichtet werden. Nach sieben Jahren Bauzeit nahm 1979 das heutige Krankenhaus seine Funktion auf. Die ausgedienten Kasernengebäude wurden schrittweise abgerissen. Mit dem Neubau entstand ein modernes und hervorragend ausgerüstetes Schwerpunktkrankenhaus. Dieses wurde zu Beginn des Jahres 1983 vom Kreis Rendsburg-Eckernförde als Träger von der Stadt Rendsburg übernommen.

 

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