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imland Pflegeschule-Referat: Weiterbildung

Gedanken zum Thema Intensivpflege und Weiterbildung

Intensivmedizin/-pflege: Wichtig für Menschen!

Die heutige Intensivmedizin und-plege ist eine Teamleistung und ohne hochqualifizierte Pflegefachkräfte nicht denkbar. Die Anforderungen an die Beteiligten wachsen ständig und der hohe Grad an moderner Medizintechnik ist dabei Hilfe und Herausforderung zu gleich.


Intensivpflege: Evidentes Wissen, Technik und das Handeln auf der Basis ethischer Grundsätze


Der bewusste und reflektierte Einsatz intensivmedizinischen Handelns zum Wohle des Patienten fordert von alle Beteiligten nicht nur ein hohes Maß an Fachlichkeit und Konzentration; das Handeln ist auch eingebettet in interdisziplinäre Kommunikation, die bewusste Wahrnehmung des Menschen hinter der Technik und damit auch in einen ständigen ethischen Dialog.

Diese Aspekte muss jede Fachweiterbildung für Intensivpflege berücksichtigen.

Weiterbildung: Know How und persönliche Weiterentwicklung

Die Teilnehmer  der Weiterbildung bewähren sich während der Bildungsmaßnahme immer schon in der realen Praxis. Die Teilnehmerperspektive ist mithin auf die Relevanz der Inhalte für die Praxisbewältigung gerichtet. Das bedeutet  für uns die Verpflichtung zur Praxisorientierung.


Wer in der Praxis steht, braucht praktikable Lösungen


Da Pflegende aus unterschiedlichen Kliniken an der Weiterbildung teilnehmen gilt es, das Bildungsangebot an exemplarischen und prinzipiellen Handlungsmaßstäben für die Intensivpflege auszurichten. Dabei kommt es darauf an, neben der praktischen Verwertbarkeit des Bildungsangebotes auch neue Deutungsmuster anzubieten, mit denen die derzeitige Praxis reflektiert und bewertet werden kann.


Weiterbildung heisst auch, die bisher erlebte Praxis zu hinterfragen!


 Didaktische Ausrichtung

Die Begriffe Weiterbildung und Erwachsenenbildung werden häufig synonym gebraucht. Deshalb ist eine Orientierung an didaktischen Grundlagen der Erwachsenenbildung selbstverständlich. Insbesondere zählen hierzu Selbst- und Mitbestimmung bei der Wahl der Lern- und Lehrformen; Transparenz des Bildungsangebotes, ermöglichen von Erfahrungen und damit neuen Deutungsmustern anstatt fertige Lösungen vorzugeben. Das Erlangen von Lernkompetenz benötigt Raum und die Bereitschaft zur Übernahme von Eigenverantwortung für das Lernen.


Das Lernen Erwachsener ist selbstbestimmt und durch individuelle Lernbiografien geprägt








imland Klinik Rendsburg

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